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Niesky

Nächster Livestream mit "Meow Danger"

Der Jugendring lässt in der Corona-Krise nicht locker. Musik aus dem Internet kommt immer besser an.

Julius Menschner alias Mense legte beim letzten Livestream des Jugendrings auf. Am 1. Mai wird es den nächsten geben.
Julius Menschner alias Mense legte beim letzten Livestream des Jugendrings auf. Am 1. Mai wird es den nächsten geben. © Jugendring

Nach dem Livestream am 17. April aus dem Nieskyer Jugendzentrum H.O.L.Z. wird es am 1. Mai eine Fortsetzung geben. Die Resonanz war so positiv, dass man das Angebot weiterführen wolle, so Organisator Sebastian Höbler vom Flexiblen Jugendmanagement des Jugendringes im Landkreis Görlitz.

An diesem Freitag tritt bei dem Livestream ab 19 Uhr die Band "Meow Danger" auf. Außerdem wird über die “JugendKlubKulTour” aus dem Herbst 2019 berichtet. Zu sehen sein wird der Livestream auf der Website www.flexjuma.de sowie auf Facebook und Instagram. "Weil Ausgehen und Feiern am Freitagabend nach wie vor nicht funktionieren, möchten wir den jungen Leuten eine Möglichkeit bieten, von zu Hause aus einen entspannten und unterhaltsamen Abend zu verbringen", beschreibt Höbler das Ziel.

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Zum Auftakt über 100 Nutzer bei Live-Musik im Internet

Die erste Internetveranstaltung mit den DJs GrandLeft und Mense verfolgten immerhin mehr als 100 Nutzer. "Das wollen wir ausbauen", erklärt der Organisator vom Jugendring. Und so soll es künftig an jedem Freitagabend ein Livestreaming geben. Wo es zu sehen sein wird, steht noch nicht fest. "Wir probieren momentan verschiedene Plattformen aus und wollen herausfinden, wo die Resonanz am besten ist", so Sebastian Höbler.

Spedengeld soll Jugendclubs in Not helfen

Mit der jetzigen und den folgenden Livestreaming-Veranstaltungen sollen Spendengelder gesammelt werden, die in einen Projektfonds fließen. Das Geld ist für ehrenamtliche Jugendclubs und Jugendkulturvereine im Landkreis Görlitz gedacht, die es in der aktuellen Krise schwer haben, zu überleben. Insgesamt gibt es rund 70 solcher Einrichtungen. Die Spendenbereitschaft, so der Organiator vom Jugendring, dürfe dabei "ruhig noch höher werden".

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