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Narren setzen sich in den Sachsen-Express

Die Oberfrauendorfer nehmen die jüngste Entwicklung der Kernstadt satirisch aufs Korn.

Das diesjährige Programm des Oberfrauendorfer Faschingsclubs OFC dürfte auch den Glashüttern gefallen. Denn in „Nun schlägt’s 13“ nehmen die Narren die Entwicklung der Uhrenstadt aufs Korn. „Die Kernstadt entwickelt sich immer mehr zu einem Gewerbegebiet“, sagt Programmchef Frank Proft. Und das greife man auf. In ihrem einstündigen Programm werden die Oberfrauendorfer die „letzten Bewohner von Glashütte als Flüchtlinge“ begrüßen, sagt Proft. Um es ihnen so angenehm wie möglich zu machen, soll Oberfrauendorf eine Stadt werden. Und da man nicht weiß, wie das geht, setzt man sich in den Sachsen-Express und holt sich Rat. Die Generalprobe für das Programm, an dem sich 18 Narren beteiligen, fand am Donnerstag im Gasthof Niederfrauendorf statt. Seine Premiere feiert es heute, 14 Uhr, beim Seniorenfasching, kurz nach 19 Uhr ist es noch einmal zu sehen. Beide Veranstaltungen sowie der Kinderfasching am Sonntag ab 14.30 Uhr laufen unter der Regie des Heimatvereins, zu dem die Faschingsgruppe gehört. Die besteht übrigens seit 1981 und wird seither von Heinz Proft geleitet. Ihr Schlachtruf: OFC – An der Lockwitzquelle, sind wir helle, helle, helle. (SZ/mb/ek)

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