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Netto will weg von der Belmsdorfer Straße

Bischofswerda. In Bischofswerda steht möglicherweise ein Umzug von Netto von der Belmsdorfer Straße auf das Gelände des Fortbildungswerkes zwischen Neustädter und Süßmilchstraße bevor. Das wurde am Dienstag im Stadtrat bekannt.

Bischofswerda. In Bischofswerda steht möglicherweise ein Umzug von Netto von der Belmsdorfer Straße auf das Gelände des Fortbildungswerkes zwischen Neustädter und Süßmilchstraße bevor. Das wurde am Dienstag im Stadtrat bekannt.

Über einen Bauantrag muss das Kreis-Bauordnungsamt entscheiden. Dessen Leiter Klaus Wenzel sagte der SZ, bisher gebe es eine Bauvoranfrage. „Ein Investor hat sich an uns gewandt mit der Frage, ob auf dem Grundstück ein Verbrauchermarkt entstehen darf.“ Ob in Bischofswerda ein weiterer Discounter überhaupt gewollt ist, egal wo, entscheidet der Stadtrat.

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Um das an der Stolpener Straße geplante „Kaufland“ zu ermöglichen, dürfen anderswo in der Stadt keine zusätzlichen Verkaufsflächen entstehen. Um das wilde Wachsen weiterer Discounter zu verhindern, hat der Stadtrat über weite Teil des Stadtgebietes eine Veränderungssperre beschlossen. Außerdem wird die Innenstadt mit einem Bebauungsplan überzogen, mit dem die Stadt sich das Recht über jegliche Veränderung sichert. Gänzlich ausgeschlossen ist ein Neubau von Netto weder mit dem B-Plan noch mit der Veränderungssperre. (SZ)