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Neue Blumen in der Sebnitzer Manufaktur

Die Kunstblumenmanufaktur erweitert ihr Sortiment um Feld- und neue Wiesenblumen. Den Anlass gab ein Kundenauftrag.

Die Kornrade wuchs früher am Feldrand. Corina Backasch von der Sebnitzer Manufaktur bringt die täuschend echte Nachbildung in Form.
Die Kornrade wuchs früher am Feldrand. Corina Backasch von der Sebnitzer Manufaktur bringt die täuschend echte Nachbildung in Form. © Steffen Unger

Vier neue Sommerblüher ergänzen das Angebot der Manufaktur Deutsche Kunstblume in Sebnitz. Es sind die Kornrade, die gemeine Wegwarte (Heilpflanze des Jahres 2020), das Greiskraut und das Habichtskraut. Einige Zeit des Tüftelns und Experimentierens mit den Materialien und Farben steckt in den Neuentwicklungen, berichtet Tina Meinert vom Sebnitzer Stadtmarketing. Das hat es gebraucht, um dem eigenen Anspruch zu genügen: Täuschend echt und den Originalen zum Verwechseln ähnlich sollen die Blumen aus der Sebnitzer Manufaktur aussehen. 

Den Anlass für die Sortimentserweiterung gab ein Kundenauftrag. Im Bad Homburger Museum Sinclair-Haus, einem Museum für zeitgenössische Kunst, startet am 13. September die Ausstellung "Was ist Natur?". Dabei ist unter anderem die großflächige Nachbildung eines für frühere Zeiten typischen Getreidefeldes zu sehen. Die nötige  "Ackerbegleitflora", wie es botanisch heißt, haben die Ausstellungsmacher in Sebnitz bestellt. Mit der Kuratorin hatte die Kunstblumenmanufaktur zuvor bereits für eine Ausstellung im Dresdner Hygienemuseum zusammengearbeitet.      

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Die Feld- und Wiesenblumen sind auch im neuen Onlineshop der Sebnitzer Kunstblumenmanufaktur besonders gefragt, berichtet Tina Meinert. Den Webshop hat die Manufaktur in Zuge der Corona-Pandemie an den Start gebracht. 

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