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Neue Pegelmessstelle ist fertig

Eine neue Hochwasserpegelstelle ist bei Lauenstein in Betrieb gegangenen. Sie entstand im Auftrag der Betriebsgesellschaft für Umwelt und Landwirtschaft mit Sitz in Radebeul-Wahnsdorf unterhalb des Zusammenflusses von Weißer Müglitz und Rotem Wasser.

Eine neue Hochwasserpegelstelle ist bei Lauenstein in Betrieb gegangenen. Sie entstand im Auftrag der Betriebsgesellschaft für Umwelt und Landwirtschaft mit Sitz in Radebeul-Wahnsdorf unterhalb des Zusammenflusses von Weißer Müglitz und Rotem Wasser. In sieben Monaten Bauzeit entstanden dort eine Pegelmessanlage nach aktuellem Stand der Technik. „Der Freistaat Sachsen stellte für diese Baumaßnahme etwa 250 000 Euro zur Verfügung“, informiert Andrea Krieger, Sprecherin des Staatsbetriebes Sächsisches Immobilien- und Baumanagement (SIB). Der Betreiber, die Betriebsgesellschaft für Umwelt und Landwirtschaft, könne nun wieder kontinuierlich Wasserstände messen. Die Arbeits- und Messbedingungen sind sehr gut. Die neue Messstelle löst einen Lattenpegel ab, der an der Kläranlagen-Brücke steht und nicht mehr dem Stand der Technik entspricht.

Um die Messstelle herzurichten, wurde ein neues Messprofil geschaffen und ein freitragender Steg über dem Wasser montiert. Vom diesem aus wird die Durchflussmessungen durchgeführt. Zudem wurde ein Pegelhaus mit Pegelschacht errichtet. In diesem ist die Messtechnik untergebracht. Die Messergebnisse werden vom Pegelhaus automatisch an die Betriebsgesellschaft übermittelt. (SZ/mb)

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Gesicherte Nahversorgung in der Elbgalerie
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