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Dresden

Neue Röhren für die Dresdner Unterwelt

Die Arbeiten an der Kötzschenbroder Straße haben sich verzögert. Im Frühjahr soll die Zeit der Sperrungen vorbei sein.

Bauleiter Philipp Kühne ist froh, dass die Kunststoffrohre bald in den Neustädter Hauptkanal eingebaut werden können. © René Meinig

Auf der Kötzschenbroder Straße in Pieschen geht es jetzt endlich in die Tiefe. Dort soll der rund einen Kilometer lange Abschnitt des Neustädter Abfangkanals vom Ballhaus Watzke bis zum Ende der Flutrinne saniert werden. Das ist das vorletzte unsanierte Stück der 109 Jahre alten rechtselbischen Abwasser-Hauptschlagader, die sich von der Prießnitzstraße bis zum Klärwerk Kaditz erstreckt.

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