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Neue Schilder dank Partnerfonds

Eine neue Beschilderung des naturkundlichen Rundweges in Stolpen wäre eines der Projekte, die die Stadt mit Geld aus dem sogenannten Verfügungsfonds finanzieren möchte. Beteiligen können sich daran alle, Einwohner, Vereine, Unternehmen, Gewerbetreibende, Gastronomen, Hoteliers, Geschäfte.

Eine neue Beschilderung des naturkundlichen Rundweges in Stolpen wäre eines der Projekte, die die Stadt mit Geld aus dem sogenannten Verfügungsfonds finanzieren möchte. Beteiligen können sich daran alle, Einwohner, Vereine, Unternehmen, Gewerbetreibende, Gastronomen, Hoteliers, Geschäfte. Sie können zum Beispiel einen jährlichen Obolus in den Fonds einzahlen. Neben Geld können sich die Stolpener aber auch mit Leistungen einbringen. Allerdings müssen die Arbeiten innerhalb des geförderten Gebietes, also in der Innenstadt, erbracht werden. Möglich ist auch, dass Firmen Leistungen in dem Gebiet kostenlos übernehmen. An dem Fonds selbst beteiligen sich neben Firmen und Privatleuten das Land Sachsen und die Stadt zu je einem Viertel. Stolpen hat für dieses Jahr 25 000 Euro für den Fonds eingeplant. Um private Anteile soll weiter geworben werden.

Um konkrete Zahlen auf dem Tisch zu haben, wurde für die Beschilderung des Rundweges eine erste Kostenschätzung erarbeitet. Die geht von etwa 15 000 Euro Bedarf aus. 7 500 Euro davon müssten von den Stolpenern selbst kommen. Bis Ende 2019, solange läuft das Programm, müssten die zusätzlichen Projekte realisiert werden. In Sachsen gibt es bislang nur wenige Städte, die sich an dem sogenannten Verfügungsfonds beteiligen. (SZ/aw)

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