merken
PLUS

Neuer Platz für Sonnenlandwegweiser

Anwohner in Weinhübel vermissten das Hinweisschild zu ihrer Siedlung. Die Stadtwerke und die Verkehrsgesellschaft nehmen sich der Sache an.

Von Christine Marakanow

Seit einiger Zeit befindet sich der hölzerne Wegweiser „Zum Sonnenland“ nicht mehr an seinem Platz. Er ist an einem Mast nur provisorisch angebunden. „Der Wegweiser könnte während der Arbeiten an den Gleisen entfernt worden sein“, vermutet Frau Schröter. Wer dem Schild wieder einen festen Platz bescheren könnte, möchte die Anwohnerin wissen.

Anzeige
Unschlagbare Schnäppchen bei NORMA
Unschlagbare Schnäppchen bei NORMA

Weihnachten rückt immer näher - dafür hat NORMA günstige Angebote für Jeden. Klicken Sie hier und lassen Sie sich von den vielfältigen Angeboten überraschen.

Auf eine Anfrage der Sächsischen Zeitung haben die Stadtwerke reagiert. Sie haben festgestellt, dass der Holzpfahl abgebrochen ist. Wahrscheinlich war er schon morsch. „Der Wegweiser selbst ist in schlechtem Zustand“, sagt Pressesprecherin Eveline Walkstein. Bauarbeiten schließt sie aber als Ursache für die Beschädigungen aus. Auch wenn weder die Stadtwerke noch die Verkehrsgesellschaft dieses Schild aufgestellt oder beschädigt haben, seien sie bereit, dieses auf ihre Kosten neu aufzustellen. Die Neuaufstellung werde mit einer Rohrhülse an Spannbändern am Fahrleitungsmast erfolgen.

Wunsch: Helenenbad soll wieder ein richtiges Freibad werden

Frau Klimt wünscht sich, dass das Helenenbad als Freibad wieder hergestellt wird. Ihres Erachtens müsste es in einer Stadt wie Görlitz unbedingt ein Freibad geben. Denn Familien mit Kindern brauchen ein Bad in der Nähe, das sie notfalls auch zu Fuß erreichen können. Der Berzdorfer See könne so ein Bad nicht ersetzen, sagt sie.

„Natürlich halten wir an der Idee fest, das Helenenbad wieder zu einem Freibad werden zu lassen“, sagt Christoph Suda vom Verein für Arbeitsmarkt und Regionalentwicklung. Der Verein werde im nächsten Jahr weiter darum kämpfen. In diesem Jahr sei man erst mal zufrieden mit dem Zuspruch in der vergangenen Saison. „Das Gelände wurde von Vereinen, Horten, Kindergärten und anderen Einrichtungen der Stadt gut genutzt. Fast jedes Wochenende war Betrieb im Helenenbad. Zuletzt fanden hier Schulabschlussfeiern statt. Der Bau eines Schwimmbeckens bleibe ein dringendes Vorhaben, dass der Verein aber allein nicht stemmen könne.

Frage: Ist die Glashütte während des Christkindelmarktes wieder präsent?

Im Faltblatt für den Christkindelmarkt hat es Paula Kühnel vergeblich gesucht: Das Angebot der Handglashütte in der Schwarzen Gasse 6. „Hier konnte man sich aufwärmen und dem Meister Dieter Tusche bei der Arbeit zuschauen“, sagt die Rentnerin. Ob die Glaswerkstatt für die Weihnachtsmarktgäste wieder geöffnet ist, möchte sie wissen.

„Ja, schon seit Montag haben wir geöffnet und bis zum Ende des Christkindelmarktes täglich“, sagt Dieter Tusche. Es werde eingeladen zum Kaufen, Kuchen essen, Glühwein trinken und natürlich zum Zusehen bei der Glasherstellung in der Schauwerkstatt. Außerdem könne man wie im vergangenen Jahr selbst ausprobieren, wie das mit dem Schmelzen des Glases funktioniert und ein kleines Gefäß selbst herstellen.

Ärgernis: Plakatfetzen verunzieren Litfaßsäule in Königshufen

Schon mehrmals aufs Korn genommen wurde in der Sächsischen Zeitung, dass Plakataufsteller in Görlitz zu schlecht beklebt werden, sodass sich bei Regen das Papier ablöst und in der Gegend herumfliegt. „Offensichtlich betrifft das auch Litfaßsäulen. In Königshufen, in Nähe der Netto-Baustelle, hängen derzeit Papierfetzen von einer Litfaßsäule herab und verschandeln sie“, kritisiert Herr Dank.

Bedauern: Rentnern fehlen Ärzte im Stadtteil Königshufen

Schade, dass mehrere Ärzte Königshufen verlassen haben und nach Rauschwalde umgezogen sind, bedauert Frau Meier. Für die Rentnerin ist es nach dem Wegfall des Shuttlebusses sehr beschwerlich, bis nach Rauschwalde zu Arztbesuchen fahren zu müssen. Dabei wäre ihrer Meinung nach in der Kö-Passage noch Platz für Ärzte.