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Dippoldiswalde

Neues Licht im Uhrenmuseum

Die einzigartige Glashütter Schau blieb einen Monat geschlossen. Die Besucher werden bald sehen können, warum das so war.

Die Goertz-Uhr im Foyer des Uhrenmuseums Glashütte wird von ihrer Verkleidung befreit. Uhrmacher Jürgen Franke kümmert sich um das Prachtstück des Museums.
Die Goertz-Uhr im Foyer des Uhrenmuseums Glashütte wird von ihrer Verkleidung befreit. Uhrmacher Jürgen Franke kümmert sich um das Prachtstück des Museums. © Karl-Ludwig Oberthuer

Uhrmacher Jürgen Franke ist erleichtert. "Die Goertz-Uhr schlägt noch", sagt er und vergleicht die angezeigte Uhrzeit mit seiner Armbanduhr. "Sie geht genau." In den  letzten Wochen war die wohl wertvollste Uhr des Glashütter Uhrenmuseums in einem Holzkasten eingehaust. Eine reine Schutzmaßnahme. Denn im 2008 eröffnete Museum wurde in den letzten vier Wochen viel gewerkelt. "Wir haben die Zeit genutzt, um beide Etagen des Museums mit insgesamt 24 Räumen und rund 70 speziellen Ausstellungsvitrinen technisch aufzurüsten und mit energieeffizienter LED-Beleuchtung zu versehen", sagt Museumsleiter Reinhard Reichel. Dazu wurden alle Uhren aus dem Museum gebracht - mit Ausnahme der wertvollen astronomischen Kunstuhr, die der Uhrmacher Hermann Goertz in den Jahren 1892 bis 1925 geschaffen hat. Sie ist einfach zu schwer, um sie aus dem Museum zu bringen. Alle andere Uhren wurden aus den Vitrinen genommen, die Pendeluhren wurden abgehängt. Das war  notwendig, da in den Vitrinen nicht nur die Leuchten umgetauscht wurden, sondern auch die Halterungen. Das kostete Zeit. "Das geht nicht an einem Vormittag bei laufenden Betrieb", so Reichel. Deshalb war eine Schließzeit notwendig. 

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