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Niesky hat seinen Händlerstammtisch

Die Studie zum Handel in Niesky hat Kunden und Händler bewegt. Durchgeführt von dem Beraterteam um Wolfgang Bauer im Auftrag der Stadt, haben die Experten Stärken und Schwächen Nieskys aufgedeckt und Potenziale ergründet.

Die Studie zum Handel in Niesky hat Kunden und Händler bewegt. Durchgeführt von dem Beraterteam um Wolfgang Bauer im Auftrag der Stadt, haben die Experten Stärken und Schwächen Nieskys aufgedeckt und Potenziale ergründet. Jetzt wollen sich die Nieskyer Händler zusammensetzen, um Lösungs- und Verbesserungsvorschläge zu besprechen. Am Mittwoch, dem 23. April, findet deshalb ab 19 Uhr im Stadtkrug der erste neue Händlerstammtisch statt. Darüber informierte Modeboutique-Inhaberin Martina Neumann.

Ansatzpunkte sind neben der Diskussion um die Ergebnisse der Händlerstudie auch das Ausloten von Potenzialen durch eine starke Händlerschaft, die sich abstimmt. Das ist nicht neu und hat es vor Jahren gegeben – organisiert durch den Kultur- und Werbeverein der Stadt. Doch diese Aktion ist völlig ohne die Bindung an eine Mitgliedschaft, betonen die Organisatoren. Ziel ist es, schlummernde Potenziale – etwa bei gemeinsamen Öffnungszeiten, Sonderaktionen und Informationsweitergabe zu finden. Denn die Handelsstudie für Niesky hat auch gezeigt, dass die Stadt als Einzugsgebiet das gesamte Umland hat, es durchaus genügend Kaufkraft gibt und ein Vorteil in den kürzeren Wegstrecken für die Kunden liegt, weil Görlitz, Bautzen oder Cottbus für Kunden den Einsatz von Sprit und Zeit verlangen. Ein weiteres Thema des Händlerstammtisches werden gemeinsame Aktionen, Werbung und Abstimmung mit der Stadt sein. (SZ)

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