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Noch eine Chance für den Zauberturm

Magier Ralph Kunze will die Hotherturm-Sanierung aus einer geheimen Quelle finanzieren. Die Stadt ist misstrauisch. Trotzdem könnte es eine Lösung geben.

Der Görlitzer Magier Ralph Kunze würde gern regelmäßig im Hotherturm zaubern. © Nikolai Schmidt

Ein bisschen verwunschen sieht er ja aus, der Hotherturm in der Stadtmauer. Geht es nach dem Görlitzer Magier Ralph Kunze, geht es drinnen künftig noch mystischer zu: Er möchte den Turm mit seinem Zauberverein „magi gorlicienses“ für Zaubershows, Fachkongresse und andere Pläne nutzen. Damit das gefahrlos möglich ist, sind aber Investitionen nötig, vor allem in den Brandschutz, aber auch in funktionierende Toiletten. Bei alledem muss der Denkmalschutz beachtet werden. Kostenpunkt: insgesamt 80 000 bis 90 000 Euro. Der Turm gehört der Stadt, die kann das Geld aber nicht aufbringen. 30 000 Euro hatte der Stadtrat ursprünglich dafür eingestellt, aber das hat bei Weitem nicht gereicht, um die Auflagen aus Brand- und Denkmalschutz zu bezahlen, sodass das Geld in andere Projekte geflossen ist.

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