merken

Feuilleton

Nuancen eines grauen Schattens

Wie Gerhard Richters Werk entsteht, zeigt eine Ausstellung im Dresdner Albertinum.

Gerhard Richters „Schattenbild I (Edition 18)“ aus dem Jahr 1968 ist ein Lichtdruck und in der Realität 59,5 x 64,5 cm groß. Er ließ das Bild nach einem Gemälde drucken, das er 1968 malte. © © Gerhard Richter 2019

Gerhard Richter erteilt am 3. Februar 1969 genaue Anweisungen an seinen Galeristen August Haseke in Hannover. Es geht um den Druck seiner Edition der Schattenbilder. „Lieber August“, schreibt Richter auf kleinkariertem Papier und zeichnet dazu zwei Bleistiftskizzen, die zeigen, wie er es gar nicht haben will. 

Sie möchten wissen, wie es weitergeht?

Mit Sächsische.de im Abo lesen Sie die Geschichten aus Dresden und Ihrer Region, die Sie sonst verpassen!

Plus-Abo

Vorteilsangebot

  • Sofortige Freischaltung
  • Sofort Zugriff auf alle Inhalte
  • Monatlich kündbar

1. Monat gratis

danach 9,90€/mtl.

Abo auswählen

Sie sind bereits Digital-Abonnent? Hier anmelden