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Nun muss nur noch Frau Holle mitspielen

über bessere Bedingungen für Skiwanderer

Tina Soltysiak

Skifreunde können aufatmen. In diesem Winter sollen die beliebten Skiwanderwege endlich wieder befahrbar sein. Ohne, dass den Wintersportfreunden Hindernisse in den Weg gelegt werden. Und das ist wörtlich gemeint. Im vergangenen Winter haben nämlich große Holzstapel den Langläufern den Weg versperrt. Und das nur, weil die Forstbetriebe der Stadt Zittau mit der Holzernte so spät begonnen hatten und nicht rechtzeitig bis zum ersten Schneefall fertig geworden waren. Damit hatten sich die Zittauer Forstleute nicht gerade Freunde gemacht. Nicht nur, weil die Wege dicht waren, sondern weil die beliebten Skistrecken im Zittauer Gebirge von den schweren Lastern zum Holzabtransport völlig zerfahren waren und deshalb nicht präpariert werden konnten.

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In diesem Jahr soll alles besser werden. Die Holzernte hat nur parallel der Skiwanderwege stattgefunden und ein Großteil der Baumstämme sei schon abtransportiert, so die Leiterin der Forstbetriebe, Angela Bültemeier. Also alles Friede, Freude, Eierkuchen? Noch nicht ganz. Was jetzt noch fehlt, liegt allerdings nicht mehr in der Hand von Frau Bültemeier und ihren Kollegen. Schnee fallenlassen können die nämlich nicht. Deshalb muss nun Frau Holle fleißig die Betten aufschütteln und die Skisaison einläuten.