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Sebnitz

Nur noch verwilderte Blühwiesen?

Die Stadt Hohnstein soll die Zeiten der Grasmahd überdenken. Dafür gibt es Für und Wider.

Der Schlosspark in Ulbersdorf. Er wird nur zweimal im Jahr gemäht.
Der Schlosspark in Ulbersdorf. Er wird nur zweimal im Jahr gemäht. © Steffen Unger

Mal ist das Gras zu lang und mal zu kurz - die kommunalen Rasenflächen in und um Hohnstein sind des Öfteren im Gespräch. Meist aber, weil sie zu wenig gemäht werden, meinen zumindest manche Einwohner. Einer von ihnen, Baldur Hänsel aus Ehrenberg, hat jetzt einen Vorschlag. Er selbst hat für den Landschaftspflegeverband bereits mehrere Projekte umgesetzt und will mit seiner Idee anregen, weiter zu denken. Die Mitarbeiter des Bauhofes sollten in allen Ortsteilen das Gras an einigen Wegen und Straßenrändern erst nach dem 15. Juli mähen. Manches könnte gar bis zum Herbst stehenbleiben, so seine Überlegungen. Baldur Hänsel will damit nicht der Stadt beim Sparen helfen. Er will helfen, dass sich die Natur im Gemeindegebiet mehr entwickeln und entfalten kann. Dem Bauhof käme das möglicherweise in personalschwachen Zeiten gerade recht. Dazu kommt der Spareffekt, der sicherlich eine feine Nebensache wäre.

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