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Oberländer helfen Asylbewerbern

Ebersbach-Neugersdorf. Erstmals hat es in der vorigen Woche ein Treffen von Akteuren aus der Stadt gegeben, die sich damit beschäftigen, wie man künftig Asylbewerber in der Oberlandstadt begrüßen und integrieren könnte.

Ebersbach-Neugersdorf. Erstmals hat es in der vorigen Woche ein Treffen von Akteuren aus der Stadt gegeben, die sich damit beschäftigen, wie man künftig Asylbewerber in der Oberlandstadt begrüßen und integrieren könnte. Teilgenommen haben unter anderem Vereine, Ärzte, Vetreter von Kirchgemeinden. Das berichtete jetzt Alexandra Kind, Hauptamtsleiterin in der Stadtverwaltung.

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Ziel sei es gewesen, so Frau Kind, eine Art Willkommensbündnis ins Leben zu rufen. Die Resonanz darauf sei sehr gut gewesen. So gab es zum Beispiel die Idee, Familienpatenschaften zu organisieren. „Es haben sich auch schon erste Interessenten gefunden, die das koordinieren wollen“, so die Hauptamtsleiterin. Die ehrenamtlichen Familienpaten könnten die Asylbewerber zum Beispiel zum Einkaufen begleiten oder mit den Kindern der Flüchtlingsfamilien etwas unternehmen. Anfang Februar werden zunächst drei Familien in Ebersbach-Neugersdorf erwartet. Zwei der Wohnungen für die Flüchtlinge können Einwohner am Donnerstag besichtigen: ab 14 Uhr an der Sachsenstraße 32 im Oberland und ab 16 Uhr an der Seifhennersdorfer Straße 7 in Neugersdorf. (SZ/rok)

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