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Offene Gesprächsrunde

Miteinander und nicht übereinander sollen Sebnitzer im Diakonat reden. Über Politik und was sie selbst bewegt.

Unter dem Motto „Wir müssen reden. Miteinander“ steht eine offene Gesprächsrunde am 28. Januar, 19.30 Uhr im Sebnitzer Diakonat, Kirchstraße 15. Organisiert wird diese von der evangelisch-lutherischen Kirchgemeinde Sebnitz. Bewusst wurde auf ein Expertengespräch verzichtet und die Form einer öffentlichen Gesprächsrunde gewählt. Sie ist offen für alle, die bereit sind, einander anzuhören und sich gegenseitig Respekt zollen. Als Gesprächspartner stehen Kati Hille, Beigeordnete im Landratsamt Pirna, Dr. Lamprecht von der evangelischen Landeskirche und Sebnitz Oberbürgermeister Mike Ruckh zur Verfügung.

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Wenn die Ferne ruft

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Am Donnerstag, dem 29. Januar, 19.30 Uhr laden die evangelische und die katholische Kirchgemeinde gemeinsam zum Friedensgebet ab 19.30 Uhr in die evangelische Stadtkirche Sebnitz ein. Im Anschluss an das Friedensgebet laden sie mit den Sebnitzer Stadtratsfraktionen CDU, Mitsprache in Stadt und Land und Die Linke zu einer Menschenkette ein, die Kirche, Rathaus und Marktplatz verbinden soll. Außerdem findet an diesem Abend eine Demonstration unter dem Motto „Demokratie jetzt“ statt. Angemeldet wurde diese beim Landratsamt in Pirna privat durch Hartmut Gliemann, der auch NPD-Stadtrat in Sebnitz ist. (SZ)

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