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Pirna

Operation Borkenkäfer

Soldaten halfen fünf Wochen bei der Bekämpfung der Plage – auch im Forstbezirk Neustadt. Gelöst ist das Problem nicht.

Einsatzgebiet Neustädter Forstbezirk. Oberstabsgefreiter Tobias Sperling half seit Ende August den Waldarbeitern im Kampf gegen die Borkenkäfer. Ohne Waffen.
Einsatzgebiet Neustädter Forstbezirk. Oberstabsgefreiter Tobias Sperling half seit Ende August den Waldarbeitern im Kampf gegen die Borkenkäfer. Ohne Waffen. © Archiv: Rene Plaul

Nur wenige Millimeter groß ist der Feind, der den Soldaten gegenüber stand: Nach fast fünf Wochen hat die Bundeswehr ihren Kampfeinsatz gegen den Borkenkäfer in Sachsens Wäldern beendet. Koordiniert durch das Landeskommando Sachsen hatten die Soldaten den Mitarbeitern des Staatsbetriebs Sachsenforst einen Monat lang geholfen, vom Borkenkäfer befallene Fichten zu finden, zu entrinden und zu entasten – auch im Forstbezirk Neustadt. Der Bundeswehreinsatz war zunächst für drei Wochen geplant, wurde aber um zwei Wochen verlängert und endete am vergangenen Freitag. Was die Arbeit gebracht hat und wie es dem Wald in der Sächsischen Schweiz nun geht, fasst die SZ zusammen.

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