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Ostrau beantragt Geld für Sportplatz

Die Freizeitanlage in Schrebitz ist verschlissen. Ob sie saniert werden kann, hängt auch von anderen Faktoren ab.

Der Tennisplatz in Schrebitz weist Risse auf.
Der Tennisplatz in Schrebitz weist Risse auf. © Dietmar Thomas

Ostrau. Die Gemeinde Ostrau stellt einen Antrag auf Fördergeld zur Sanierung der Sportfreifläche einschließlich Tennisplatz an der Kulturschule in Schrebitz.

Hintergrund für diesen außerplanmäßigen Schritt ist, dass in der Lommatzscher Pflege über das Leader-Programm noch 250.000 Euro zur Verfügung stehen. Dieses Geld stammt aus Maßnahmen, die nicht umgesetzt wurden.

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Es zeichnet sich ab, dass mehrere Anträge der Kommunen zur Förderung eingereicht werden. „Die Gemeinde Ostrau wird vordergründig den Antrag der Gemeinde Zschaitz-Ottewig auf Sanierung der Außenanlagen der Kindertagesstätte im Ortsteil Lüttewitz unterstützen. Wir wollen aber vorbereitet sein, falls dieser Antrag keine Zustimmung erhält“, sagte Bürgermeister Dirk Schilling (CDU).

Für die Sanierung des Platzes in Schrebitz wurden Gesamtkosten in Höhe von knapp 58.400 Euro ermittelt, die Förderquote beträgt 80 Prozent. Die Gemeinde müsste knapp 11.700 Euro aufbringen. „Die Sanierung kommt aber nur zustande, wenn der Gemeinde ein entsprechender Zuwendungsbescheid vorliegt“, betont Schilling. Besonders der Belag des Tennisplatzes ist in einem desolaten Zustand. 

Mehrere Reparaturversuche in den vergangenen Jahren brachten nur teilweise Abhilfe. Der komplette Kunststoffbelag ist zu erneuern. Der Platz wird auch durch die Mitglieder der Abteilung Tennis des Kiebitzer Sportvereins regelmäßig genutzt. Die Mitglieder des Ortschaftsrates Schrebitz haben sich ebenfalls für eine Sanierung des Platzes ausgesprochen.

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