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Ottendorfer CDU für parteilosen Kandidaten

Die Christdemokraten sehen in Rico Pfeiffer den geeignetsten Bewerber für das Bürgermeisteramt. Insgesamt stellen sich drei Politiker zur Wahl.

Rico Pfeiffer wird bei der Bürgermeisterwahl am 4. Oktober von der örtlichen CDU unterstützt. Das gab die Partei bekannt.
Rico Pfeiffer wird bei der Bürgermeisterwahl am 4. Oktober von der örtlichen CDU unterstützt. Das gab die Partei bekannt. ©  Foto: Rene Meinig

Ottendorf-Okrilla. Der CDU Ortsverband Ottendorf-Okrilla unterstützt bei der Bürgermeisterwahl am 4. Oktober den parteilosen Kandidaten Rico Pfeiffer. Das teilt die Partei mit. „Wir erwarten vom zukünftigen Bürgermeister eine ehrliche, sachliche, zukunftsorientierte sowie mutige Politik und die Zusammenarbeit mit allen, die in unserer Gemeinde Verantwortung tragen“, heißt es in der Mitteilung. Er muss zuhören, initiieren und moderieren können, so der Ortsverband. Rico Pfeiffer werde den Anforderungen gerecht, so die CDU-Politiker. Als Leiter des Bauhofes habe er seine Fähigkeiten bewiesen. Neben Pfeiffer treten am 4. Oktober Rene Edelmann (parteilos) und Carsten Rybicki (AfD) an. 

Bei der Wahl am 8. März hatten die Ottendorfer mehrheitlich für Pfeiffer gestimmt. Er holte mehr als 40 Prozent der Stimmen. Auf Platz zwei kam Rene Edelmann mit 34 Prozent. Auf Platz drei folgte Carsten Rybicki mit 9,5 Prozent. Wegen der Corona-Pandemie mussten damals der zweite Wahlgang und schließlich die gesamte Wahl abgesagt werden. 

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Rico Pfeiffer tritt für eine bessere Kinderbetreuung in Ottendorf-Okrilla ein. Er will die Baubrachen im Ort beseitigen und sichere Geh- und Radwege schaffen. Beim Thema neue Ortsumfahrung, will er sich noch nicht auf eine Variante festlegen. Eine Reduzierung des Verkehrs in Ottendorf sei aber unbedingt notwendig. Auch Rene Edelmann will die Kitabetreuung verbessern und mehr Schulplätze schaffen. Aus seiner Sicht ist ein Gymnasium in Ottendorf wünschenswert. Beim Thema Ortsumfahrung ist ihm wichtig, dass besonders der Schwerlastverkehr aus dem Ort herauskommt. Hier sollte die Gemeinde eigene Ideen entwickeln.Carsten Rybicki will sich für eine bessere Anbindung an die Landeshauptstadt einsetzen, auf der Brache des ehemaligen Plastewerkes ein Gründerzentrum einrichten und die Gemeindeverwaltung umstrukturieren. Bei der Ortsumfahrung tritt er für die Ostvariante ein. (SZ/td)

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