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Oybin hat wieder einen Bäcker

Mit Blumen und zahlreichen Glückwünschen haben die Oybiner seit Mittwoch vergangener Woche ihre Freude darüber zum Ausdruck gebracht, dass es im Kurort nun wieder einen Bäcker gibt. Das erzählt Steffen Runge.

© SZ Thomas Eichler

Mit Blumen und zahlreichen Glückwünschen haben die Oybiner seit Mittwoch vergangener Woche ihre Freude darüber zum Ausdruck gebracht, dass es im Kurort nun wieder einen Bäcker gibt. Das erzählt Steffen Runge. Der Bäckermeister ist von dem regen Zuspruch überwältigt. Bisher sei die Grundversorgung mit Backwaren an drei Tagen in der Woche durch ein Verkaufsfahrzeug eines Bertsdorfer Bäckers sichergestellt worden. Ein stationärer Bäcker mit großem Kuchenangebot sei deshalb eine besondere Attraktivitätssteigerung, vor allem für die Einwohner und Gäste in den Ferienwohnungen. „Die mobile und die stationäre Verkaufsstelle werden sich gut ergänzen“, ist der Bäckermeister zuversichtlich. Vor drei Jahren hat Runge die Stadtbäckerei Zittau auf der Reichenberger Straße 16 von seinem Vorgänger übernommen. In der neu eröffneten Filiale in Oybin hat der Zittauer Bäckermeister drei neue Mitarbeiter eingestellt. Über die Höhe der Investitionen möchte sich Runge nicht äußern, es sei aber kein Pappenstiel gewesen.

Die rund 1 500 Oybiner und ihre Gäste können von Montag bis Sonnabend zwischen 7 und 18 Uhr Mohnbrötchen, Semmeln, Misch-, Roggen-, Weißbrote, Schusterjungen, Katzenzungen, Schweinsohren, Nougatringe, Apfelkuchen, Eierschecke, Rehrücken und andere Backwaren mit einer Tasse Espresso oder Latte macchiato probieren. Alles frisch, handgemacht und aus Zittau. (mh)

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