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Corona in Dresden: Das Wichtigste am Dienstag

Der Oberbürgermeister warnt vor zu viel Optimismus, die Soforthilfen werden verdoppelt, und die Kliniken haben mehr Patienten. Das Wichtigste kompakt.

Mehr stationäre Behandlungen: Ärztin in der Corona-Notaufnahme des Städtischen Klinikums
Mehr stationäre Behandlungen: Ärztin in der Corona-Notaufnahme des Städtischen Klinikums © dpa-Zentralbild

Dresden. Oberbürgermeister Dirk Hilbert (FDP) warnt, zu voreilig das Ende der Epidemie auszurufen, nur weil die Infektionskurve abflachte. Tatsächlich waren dann am Sonnabend wieder mehr Infizierte dazugekommen als in den vergangenen Tagen. Doch am Montag waren es nur sieben neue Fälle, dafür mehr Patienten in der Klinik. Hier die wichtigsten Entwicklungen im Überblick:

Etwas weniger Neu-Infektionen am Montag

Aufwärts zeigt die Linie, ja. Aber mal geht es stärker nach oben, mal weniger. Nach einem leichten Anstieg zum Beginn der vergangenen Woche folgte am Sonnabend ein etwas stärkerer Sprung. Am Montag gab es dann wieder etwas weniger Fälle: Nur sieben Neu-Infektionen meldete das Gesundheitsamt. Damit haben sich bislang 455 Dresdner mit dem neuartigen Coronavirus angesteckt.

Seit Beginn der Epidemie in Dresden sind 55 Menschen in Krankenhäuser eingewiesen worden. Das entspricht rund 12 Prozent aller Fälle. Am Montag kamen drei Fälle dazu. Vier Menschen sind bislang in Dresden gestorben.

Die Analysen der Fallzahlen finden Sie hier.

Zehn Millionen Euro Corona-Soforthilfe für Selbstständige

Der Stadtrat hat nachgelegt und die Corona-Soforthilfe für Dresdner Freiberufler und Selbstständige verdoppelt. Die Mehrheit der Räte stimmte für eine Anhebung der Gesamtsumme auf insgesamt zehn Millionen Euro. Die Verwaltung will 400 Bewilligungen pro Tag schaffen. In der Woche nach Ostern sollen die Auszahlungen der ersten 5.000 Anträge abgeschlossen sein. Oberbürgermeister Dirk Hilbert hatte die Verdopplung der Hilfen zuvor ins Spiel gebracht. Damit könnten 10.000 Betroffene die Unterstützung der Stadt erhalten.Dem Entschluss war eine zweistündige Diskussion vorausgegangen: Ist die Unterstützung richtig oder nicht, kommen vielleicht ganz andere Corona-Betroffene zu kurz und reicht das Geld überhaupt?Laut Amtsleiter Robert Franke sind im Amt für Wirtschaftsförderung bereits mehr als 11.000 Anträge für die Soforthilfe eingegangen. Demnach würden auch die zehn Millionen Euro nicht reichen.Es gebe allerdings auch doppelt gestellte Anträge, die einmal per Fax und einmal per Post kämen, räumte Franke ein. Zudem würden einige Anträge abgelehnt, etwa weil es sich bei den Antragstellern nicht um Kleinstunternehmen handelt. „Ab elf Mitarbeitern sind die Antragsteller raus.“ Allerdings lägen die Ablehnungen bisher im einstelligen Prozentbereich., wie Franke auf Nachfrage mitteilte.

„Plaudertelefon“ für Gespräche mit einsamen Menschen

Das Sozialamt hat aufgrund der Corona-Epidemie seine Angebote für Seniorinnen und Senioren ausgeweitet. Das zentrale Seniorentelefon 0351/4884800 ist montags bis freitags durchgehend von 8 bis 18 Uhr besetzt. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an der Hotline stellen auch den Kontakt zum „Plaudertelefon“ her. Das ist ein neues Gesprächsangebot, insbesondere für alleinlebende Ältere, die einfach nur mal reden wollen. Es soll Menschen entlasten, denen die soziale Distanz Sorgen bereitet, teilte die Stadtverwaltung mit.

Französische Patienten im städtischen Klinikum

Seit dem Wochenende sind mehrere französische Corona-Patienten in Dresden zur Behandlung. Wie Sprecherin Viviane Piffczyk vom Städtischen Klinikum auf SZ-Anfrage mitteilt, wird einer davon in Friedrichstadt, ein weiterer Patient in Neustadt behandelt. "Beide sind auf den Intensivstation", so die Sprecherin. Laut sächsischem Gesundheitsministerium werden in den kommenden Tage vorerst keine weiteren ausländischen Corvid-Patiente in Dresden erwartet.

Hinweis: Das Gesundheitsamt Dresden hat am Sonntag Änderungen an der eigenen Statistik vorgenommen. Das betrifft unter anderem das Auftreten der ersten Sterbefälle sowie die Infektionszahlen vom Sonnabend, die nun deutlich höher ausfallen, als zunächst gemeldet. Auch die Zahl der stationären Fälle hat sich verändert - es sind jetzt weniger, als zuvor von der Behörde bekanntgegeben. Daher entsprechen die hier abgebildeten, neuen Daten nicht den Sächsische.de-Berichten der vergangenen Tage.

Detaillierte Informationen zu den betroffenen Altersgruppen in Dresden, der Geschlechterverteilung sowie einen Vergleich mit anderen sächsischen Städten und Gemeinden finden Sie hier.

12. Dampfloktreffen fällt aus

Das Dampfloktreffen fällt aus. Die 12. Auflage sollte vom 17. bis zum 19. April stattfinden, wird aber ersatzlos gestrichen. Das teilten die Veranstalter mit . "Im Interesse der Gesundheit aller Besucher und Mitwirkenden des Dampfloktreffens und angesichts der erlassenen Allgemeinverfügungen der verschiedenen Behörden gibt es keine andere Möglichkeit", begründeten sie das Aus. Nun planen sie das 13. Dampfloktreffen. Es soll vom 9. bis 11. April 2021 stattfinden.

Corona-Modus verzögert Planung fürs Verwaltungszentrum

Die Corona-Einschränkungen wirken sich auf den Zeitplan für den Bau des neuen Verwaltungszentrums der Stadt am Ferdinandplatz aus. Die Vorbereitungen dafür dauern länger, als ursprünglich vorgesehen. Sie verzögern sich um zwei Monate. Das Teilte die Stadt mit. Baubürgermeister Raoul Schmidt-Lamontain (Grüne): „Die Bieter haben uns signalisiert, dass ihre Büros im Notfallmodus arbeiten und um einen Aufschub von zwei Monaten gebeten, um ihre Konzepte zu erarbeiten."

Diese Bitte habe die Stadt bestätigt, denn man erwarte durchdachte Konzepte und wolle nicht im Laufe des Verfahrens nachbessern müssen, wenn man dies mit einer sorgfältigen Arbeit hätte verhindern können. 

Verstärkte Polizeikontrollen an beiden Wochenendtagen

Die Polizei war sowohl am Samstag als auch am Sonntag verstärkt unterwegs, um zu kontrollieren, wie sich die Dresdner an die Kontaktsperre halten. Dabei wurde sie erneut von der Sächsischen Bereitschaftspolizei unterstützt.
Besonders Dresdner Parks und Gärten standen im Mittelpunkt, aber auch Naherholungsgebiete der Landkreise Meißen und Sächsische Schweiz-Osterzgebirge. Dabei wurden stichprobenartig Menschen überprüft, die in Gruppen zusammen waren. Im Alaunpark etwa fuhren die Beamten rund um den Park und suchten, wenn nötig, das Gespräch. Auch am Elberadweg, auf dem starker Betrieb war, waren immer wieder Autos von Polizei und Ordnungsamt zu sehen. Auf den Wiesen hatten sich die Sonnenhungrigen allerdings  - wie in den meisten Parks - weit voneinander niedergelassen.

Am Sonntag stellte die Polizei dabei vier Straftaten nach dem Infektionsschutzgesetz fest. Die drastischsten Fälle der Dresdner Direktion kamen allerdings von außerhalb. So müssen sich zwei Betreiber einer Gaststätte im Tharandter Wald verantworten, weil sie trotz Verbots geöffnet hatten. Im Landkreis Landkreis Meißen mussten 55 Dauercamper einen Campingplatz verlassen.

Insgesamt leiteten die Beamten am Wochenende 19 Verfahren wegen  Ordnungswidrigkeiten ein. An beiden Tagen waren jeweils mehr als 100 Polizisten im Einsatz. Der Großteil der Bevölkerung habe sich an die Bestimmungen der Verordnung und der Allgemeinverfügungen gehalten, hieß es.

In der Vorwoche waren von Montag bis Freitag 97 Straftaten festgestellt worden. Im Gros der Fälle habe es sich um verbotene Menschenansammlungen gehandelt.

Eine Reportage über das Wochenendleben in Dresdens Parks und Gärten sowie am Elbufer lesen Sie hier.

Französische Corona-Patienten in Dresden gelandet

In Klotzsche sind am Sonnabend weitere Corona-Patienten aus Frankreich gelandet. Sie sollen im Friedrichstädter Krankenhaus, im Dresdner Uniklinikum sowie im Lungen-Fachkrankenhaus Coswig behandelt werden. Sachsen hatte sich bereit erklärt, insgesamt sechs Patienten aus der Region Grand Est aufzunehmen. Die ersten drei waren bereits am Donnerstag in Dresden gelandet.

Ein französischer Corona-Patient wird von medizinischen Fachkräften auf dem Flughafen Dresden in einen Intensiv-Krankenwagen überführt. Insgesamt sind am Samstag bislang zwei Covid19-Patienten aus Frankreich auf dem Flughafen Dresden gelandet.
Ein französischer Corona-Patient wird von medizinischen Fachkräften auf dem Flughafen Dresden in einen Intensiv-Krankenwagen überführt. Insgesamt sind am Samstag bislang zwei Covid19-Patienten aus Frankreich auf dem Flughafen Dresden gelandet. © Ronald Bonß

Lingnermarkt: Trotz Corona-Regeln proppenvoll

Menschenansammlungen, davon lässt sich auch an anderer Stelle sprechen: Am Freitag öffnete Dresdens größter Wochenmarkt, der Lingnermarkt, wieder. Allerdings abgespeckt - statt der sonst üblichen 150 Stände waren nur 75 zugelassen worden. Sie standen mindestens vier Meter voneinander entfernt. Früh am Morgen hielt sich der Betrieb noch in Grenzen. Aber ab 10 Uhr wurde es an einigen Stellen sehr voll. 

Die vorgegeben zwei Meter Abstand zwischen den Kunden waren nicht einzuhalten. Die Polizei meldete sich darauf hin bei der Stadtverwaltung.  Robert Franke, der das Amt für Wirtschaftsförderung leitet und für den Markt zuständig ist, sollte den Sicherheitsabstand wieder gewährleisten. Der Amtsleiter stellte mit seinen Kollegen kurzerhand Paletten aus Holz auf, breitete die Arme aus: „Bitte haben Sie etwas Geduld, in diesem Bereich ist es zu voll. Bitte warten Sie einen Moment“, sagte er der drängenden Masse. Viele warteten geduldig, einzelne Besucher schimpften. Nach einigen Minuten Wartezeit konnten Kunden nachrücken. Mehr dazu lesen Sie hier.

Mehr zum Coronavirus in Dresden:

Die wichtigsten Dresdner Infos und Kontakte während der Krise

Die wichtigsten Dresdner Infos und Kontakte während der Krise

  • So entwickeln sich die Infiziertenzahlen (SZ+)
  • Dresdner Wochenmärkte: Abstand halten (SZ+)
  • Wie weit dürfen die Dresdner nun von zu Hause weg? (SZ+)
  • Live auf Sächsische.de: Tanzen gegen den Coronafrust mit DJ !mauf
  • Dampfschiffahrt spendet an Ärzte und Krankenpfleger

    Der Sächsischen Dampfschiffahrt geht es gerade selbst alles andere als gut. Die Schiffe müssen am Anleger bleiben. Trotzdem hat das Unternehmen am Freitag ein großes Geschenk gemacht. Dem Universitätsklinikum hat die Dampfschiffahrt insgesamt 720 Atemschutzmasken aus eigenen Beständen gespendet.

    Bei den Masken handelt es um Modelle des Standards FFP2. Diese bestehen aus festerem Material, verfügen über ein Atemventil und schützen vor sehr kleinen Partikeln wie Viren. Sie werden normalerweise beim Konatkt mit Infizierten getragen, sollen laut Empfehlung aber nach höchstens zwei Stunden gewechselt werden. Ein Großteil dieser Masken wird in Asien hergestellt. Der Kontinent braucht derzeit selbst viele davon.

    "Herzlichen Dank für dieses Engagement in Zeiten von Lieferengpässen", schrieb das Klinikum über die Spende bei Instagram.

    Das Coronavirus in Sachsen:  aktuelle Informationen in unserem Newsblog.

    Kontaktlose Ampeln in Dresden gefordert

    Beim Einkauf und beim Spaziergang ist auf Abstand zu achten, es wird überall desinfiziert, Kontakte sind stark eingeschränkt. Doch was, wenn schon der Weg zum Bäcker das Berühren potentieller Infektionsquellen erfordert?

    Der Fußgängerverband "Dresden zu Fuß" meint damit die Ampeln, die mit sogenannten Anforderungstaster für Fußgänger und Radfahrer ausgestattet sind. Darauf müssen täglich Viele drücken, um Grün zu erhalten. Ohne Drücken gibts keine Reaktion. "Dieser Zustand ist für Fußgänger und Radfahrer schon in normalen Zeiten ein diskriminierendes Ärgernis, in Zeiten von Corona noch dazu ein äußerst unhygienisches", sagt Verbandssprecher Matthias Medicus. Besonders Kinder und ältere Menschen seien betroffen, weil sie die größte Gruppe im Fußverkehr sind.

    Medicus fordert, dass automatisch bei allen Ampelumläufen eine Grünphase für Fußgänger und Radfahrer geschaltet wird und so das Drücken entfällt. Auch der Allgemeine Deutsche Fahrradclub (ADFC) hatte dies bereits vor einigen Tagen angeregt. Die Dresdner Verkehrsbetriebe (DVB) würden ihre Türen stets an allen Haltestellen öffnen und hätten so auf die veränderte Situation reagiert. Das wünscht sich der Verein "Dresden zu Fuß" auch von der Stadt. 

    Rettungsplan: Mit Gutscheinen Dresdner Läden sichern

    Um lokalen Händlern eine Überlebenschance zu bieten, startet das Citymanagement zu Beginn der kommenden Woche eine Gutscheinaktion. "Heute kaufen, morgen einlösen, ist die Idee dahinter", sagt Geschäftsführerin Friederike Wachtel. Damit hätten die Dresdner die Chance, ihre Lieblingsläden, Cafés und Restaurants zu retten.

    Ziel ist es, die Plattform langfristig zu etablieren, weit über die Zeit mit dem Coronavirus hinaus. "Krisenzeiten bringen so etwas hervor", sagt Wachtel. Neben den rund 80 Mitgliedern im Citymanagement sollen es auch andere Händler nutzen können. Die Plattform wird über die Adresse www.dresden-lieblingsort.de erreichbar sein.

    Dixieland-Festival ist abgesagt

    Blues statt Swing: Das internationale Dixieland-Festival in Dresden ist abgesagt worden. "Wir haben alles versucht", teilten die Organisatoren um Joachim Schlese am Freitag mit. Und doch habe man das diesjährige 2020 im Kampf gegen das Coronavirus verloren. Es sollte vom 16. bis zum 23. Mai stattfinden - zum 50. Mal.

    Notfall-Plan gegen Tourismus-Delle

    Die Dresden Marketinggesellschaft, die sich um die Bewerbung der sächsischen Landeshauptstadt im In- und Ausland kümmert, hat eine zweistufige Kampagne gegen die Corona-Krise im Tourismus entwickelt, teilte Geschäftsführerin Corinne Miseer am Freitag mit. Die erste Stufe setze darauf, die Menschen zu Hause für einen späteren Besuch in Dresden zu inspirieren. Gleichzeitig würden die Vorbereitungen für die zweite Phase laufen - die Zeit nach der Krise. Miseer rechnet damit, dass das Reiseverhalten nach der Corona-Krise ein anderes sein wird.

    Corona in Dresden: Wichtige Kontakte

    Von A wie Abfall bis Q wie Quarantäne - wer ist derzeit wofür zuständig und wie erreiche ich die Verantwortlichen? Auch in der Corona-Krise haben Dresdner Bürger Anliegen, die sie klären müssen. Hier finden Sie die wichtigsten Infos und Kontakte.

    Wie weit darf ich mich vom Zuhause entfernen?

    Die Rechtsverordnung vom Freistaat sagt, dass Sport und Bewegung nur noch „vorrangig in der häuslichen Umgebung“ stattfinden darf. Jede Kommune interpretiert die Verordnung nun selbst. Für Dresdner gilt: Sie dürfen sich nicht jederzeit in der gesamten Stadt bewegen.Es gebe zwar keinen festgelegten Radius, sagt Rathaussprecher Kai Schulz. „Gleichwohl ist nicht ganz Dresden das nähere Umfeld.“ Die Stadt habe folgende Faustformel: „Üblicherweise fußläufig erreichbar und damit in der näheren Umgebung zur Wohnung, beispielsweise ein nahe gelegener Park oder eine Grünfläche, ist generell erlaubt.“

    Ausnahmen bestehen laut Schulz nur, wenn beispielsweise der eigene Garten „etwas weiter entfernt und nicht eben fußläufig erreichbar ist“. Weitere Strecken, etwa in Naherholungsgebiete oder die Sächsische Schweiz, sind aber nicht zulässig.Erlaubt ist laut Sozialministerium dagegen das kurze Sitzen auf einer Parkbank. Jeder dürfe auch die Gräber verstorbenen Angehöriger auf den Friedhöfen besuchen. Und auch die Grabpflege ist erlaubt.

    Schlechte Nachrichten hingegen für Motorradfahrer, die das schöne Wetter des kommenden Wochenendes nutzen wollen. Motorradausflüge sind kein triftiger Grund, sich von zu Hause zu entfernen und deshalb derzeit verboten. Das Motorrad kann allerdings für notwendige Wege genutzt werden, etwa um zur Arbeit zu kommen oder einzukaufen.

    Was tun bei Verdacht auf eine Corona-Infektion?

    Bei einem Verdachtsfall sollen sich die Dresdner immer zuerst mit ihrem Hausarzt oder ihrem Betriebsarzt in Verbindung setzen. Auch die zuständigen Gesundheitsämter (Dresden: 0351 488 53 22) oder der Bereitschaftsdienst der Kassenärztlichen Vereinigung Sachsen (116 117) sind für eine telefonische Erstberatung erreichbar.

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    Ab Donnerstag müssen Geschäfte auch in Dresden schließen. Bei den großen Einkaufszentren sorgt das für Existenzangst.

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    Die Zahl der mit dem Coronavirus Infizierten, die in Dresden stationär behandelt werden müssen, ist am Freitag weiter gestiegen.

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