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Grenzöffnung gefordert

Mehrere Unternehmen in der Sächsischen Schweiz sind auf Tagespendler angewiesen. Die Wirtschaftsinitiative fordert mehr offene Grenzen für sie.

Von Anja Weber
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Pendler aus dem Schluckenauer Zipfel dürfen den Grenzübergang in Sebnitz nicht nutzen. Sie müssen über Neugersdorf oder Altenberg einreisen.
Pendler aus dem Schluckenauer Zipfel dürfen den Grenzübergang in Sebnitz nicht nutzen. Sie müssen über Neugersdorf oder Altenberg einreisen. © Steffen Unger

Die Wirtschaftsinitiative Sächsische Schweiz kann und will nicht mehr länger zusehen, dass Pendler aus den grenznahen tschechischen Orten fast vier Stunden für An- und Abfahrt zu ihrem Arbeitsort benötigen oder eben in Quarantäne müssen. Denn, die Wirtschaft in der Region ist auf sie angewiesen.  Aus diesem Grund hat die Wirtschaftsinitiative Sächsische Schweiz jetzt an Sachsens Ministerpräsidenten Michael Kretschmer (CDU) einen Brief geschrieben mit der Bitte, sich für gesonderte Pendlerregelungen im Schluckenauer Zipfel einzusetzen.  

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