merken

Sachsen

Personalchaos in der Medienanstalt

Der Geschäftsführer hat sein Amt aufgegeben, sein potenzieller Nachfolger ist schon jetzt unter Druck. Und es droht eine millionenschwere Schadenersatzklage.

Der Sitz der Landesmedienanstalt in Leipzig: Der Kauf der Räumlichkeiten wurde als zu teuer kritisiert. © Paul Sander

Leipzig. Neue Vorwürfe gegen die Sächsische Landesmedienanstalt (SLM): Nachdem der Rechnungshof extrem verschwenderische Ausgaben der Leipziger Anstalt, die für die Kontrolle des Privatrundfunks zuständig ist, gerügt hatte, gab Geschäftsführer Martin Deitenbeck seinen Posten Ende März auf. Nun gerät auch sein potenzieller Nachfolger und bisheriger Stellvertreter Hardy Sieglitz unter Druck.

Sie möchten wissen, wie es weitergeht?

Mit Sächsische.de im Abo lesen Sie die Geschichten aus Dresden und Ihrer Region, die Sie sonst verpassen!

Plus-Abo

Vorteilsangebot

  • Sofortige Freischaltung
  • Sofort Zugriff auf alle Inhalte
  • Monatlich kündbar

1. Monat gratis

danach 9,90€/mtl.

Abo auswählen

Sie sind bereits Digital-Abonnent? Hier anmelden