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Kamenz

Pfefferkuchenmuseum kämpft um Förder-Million

Eine Jury nahm die Pulsnitzer Museumsmacher jetzt ins Kreuzverhör. Das Ergebnis wird es frühestens Ende November geben.

Im Pulsnitzer Pfefferkuchenmuseum am Markt steht das Traditionsgebäck bereits im Zentrum. In das soll es künftig auch im Obergeschoss der Räume auf der Goethestraße rücken.
Im Pulsnitzer Pfefferkuchenmuseum am Markt steht das Traditionsgebäck bereits im Zentrum. In das soll es künftig auch im Obergeschoss der Räume auf der Goethestraße rücken. © René Plaul

Pulsnitz. Im Pulsnitzer Pfefferkuchenmuseum duftet es schon wieder. Nach frischen Pfefferkuchen natürlich. Zwei Mitarbeiterinnen kneten Teig fürs nächste Blech, das in den Ofen geschoben werden soll. Eine Etage darüber hat Andreas Jürgel, der Geschäftsführer der Pulsnitzer Kultur- und Tourismusgesellschaft sein Büro. Das städtische Museum gehört mit zum Aufgabengebiet und hatte vor ein paar Tagen Jury-Besuch. Dabei ging es um viel Geld, das Pulsnitz gut gebrauchen kann. Ob es fließen wird, wissen alle Beteiligten erst in einigen Wochen. Das Pulsnitzer Museum steckt mitten in einem Bundeswettbewerb. Bürgermeisterin Barbara Lüke schätzte nach der Präsentation ein: „Ich denke, wir haben uns gut präsentiert.“ Dabei geht es immerhin um bis zu 1,5 Millionen Euro, die in die Region fließen können. Diese Chance will die Stadt nutzen.

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