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Sport

Plötzlich Weltmeisterin! Zu Besuch bei Denise Herrmann aus Sachsen

Es war die Saison der Denise Herrmann. Im Interview verrät sie, dass der Wechsel vom Langlauf mit großen Risiken verbunden war – aber alternativlos. 

An ihren Schießzeiten will die 30-Jährige in der Vorbereitung auf die nächste Saison arbeiten. © Matthias Rietschel/dpa

In Ruhpolding sind die Berge auch Anfang April noch weiß, die Sonne strahlt am blauen Himmel. Es ist Kaiserwetter im Chiemgau, seit acht Jahren das Zuhause von Denise Herrmann. Ihre sächsische Herkunft kann sie dennoch nicht leugnen, will sie auch gar nicht, sagt sie – und das hört man. Im Café neben dem Bahnhof vermeidet sie das hier übliche Grüß Gott, bevor sie den Milchkaffee und die Rhabarberschorle bestellt. An einem riesigen Holztisch spricht die 30-Jährige über Heimat, die Pläne nach dem Karriereende, über die drei Medaillen bei der Biathlon-WM und die Risiken, die mit dem Wechsel vom Langlauf verbunden waren.

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