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Politiker drücken Bombardier die Daumen

Nach dem Ministerbesuch hoffen alle auf den langfristigen Erhalt des Waggonbaus.

Der Görlitzer Landtagsabgeordnete Octavian Ursu (CDU) unterstützt die Bemühungen, den Görlitzer Waggonbau zu erhalten. Nach dem Besuch von Wirtschaftsminister Martin Dulig (SPD) erklärte Ursu: „Es ist mir wichtig, dass die Bedeutung des Standorts auch in Zukunft erhalten bleibt.“ Es gebe einen Technologie- und Innovationsvorsprung, der ausgebaut und weltweit genutzt werden könne.

Die weitere Entwicklung, vor dem Hintergrund der Zusammenlegung des Görlitzer und Bautzener Werks, werde er beobachten und alles dafür tun, den Standort mit seinen Kompetenzen der Komplettfertigung von Doppelstockfahrzeugen und Wagenkastenbau zu sichern.

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Gerd Lippold, wirtschaftspolitischer Sprecher der Grünen-Fraktion im Landtag, begrüßt den Besuch des Ministers. Es müsse vom Mutterunternehmen und seitens der sächsischen Wirtschaftspolitik alles getan werden, um die internationale Wettbewerbsfähigkeit der Standorte in der Oberlausitz zu stärken, sagt er. „Erfolgreiche Unternehmen brauchen gute, motivierte Mitarbeiter, die stolz auf Geleistetes sind und sich an den Standorten wohlfühlen.“ Darin liegen für ihn langfristig entscheidende Wettbewerbsvorteile. „Die in der Regel wichtiger sind als kurzfristige Einsparungseffekte durch rein wirtschaftlich motivierte Standortentscheidungen“, erläutert der Abgeordnete. (SZ)