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Polizei fahndet nach Brandstiftern

In diesem Sommer brechen im Landkreis Meißen ungewöhnlich viele Brände aus. Die Ermittler haben erste Erfolge.

© SZ Grafik Pit Konczak/Romy Thiel

Landkreis Meißen. Ständig heulen Sirenen: Zuletzt hat es täglich irgendwo im Landkreis gebrannt. Die Polizei hat allein im Juli 200 Brände erfasst. Beim größten Teil davon gibt es zwar keinen Straftatverdacht, sagt Jürgen Leistner, Chef der für den Kreis zuständigen Kripo-Außenstelle in Meißen. „Bei der Trockenheit reicht oft ein Funken, um einen Brand auszulösen: durch Feldarbeiten, durch vorbeifahrende Züge, durch weggeworfene Kippen.“ Allerdings: Eine ganze Reihe von Bränden ist mittlerweile doch zum Fall für die Kriminalpolizei geworden. Die SZ gibt einen Überblick.

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