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Sachsen

Positive Zahlen gegen ungute Gefühle

Die Zahl der Einbrüche und Autodiebstähle in Sachsen sinkt. Probleme gibt es aber mit Drogen und politischer Kriminalität. Ein Kommentar von SZ-Redakteur Gunnar Saft.

Gunnar Saft © dpa/Montage: SZ-Bildstelle

Es ist eine gute Nachricht, die Sachsens Innenminister Roland Wöller am Mittwoch verkünden konnte. Zumindest für die CDU-SPD-Koalitionsregierung in Dresden, die sich nach fünf Jahren Zusammenarbeit im September erneut dem Votum der Wähler stellen muss. Und es ist eine gute Nachricht für die sächsische Polizei, die den Rückgang der Kriminalität auf den tiefsten Stand seit 2009 zurecht als ihren Erfolg feiern darf.

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