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Niesky

Präsident rückt zurück ins zweite Glied

Jörn Dünzel ist kein Chef mehr beim ELV Niesky. Das ist ihm nicht leicht gefallen. Dem Eishockey aber bleibt er treu.

Das wichtigste Projekt des Eislaufvereins Niesky der letzten Jahre war der Neubau des Eisstadions. Jörn Dünzel half als Präsident mit, die Widerstände aus dem Weg zu räumen. Nun hat er sich vom Chefposten des ELV zurückgezogen.
Das wichtigste Projekt des Eislaufvereins Niesky der letzten Jahre war der Neubau des Eisstadions. Jörn Dünzel half als Präsident mit, die Widerstände aus dem Weg zu räumen. Nun hat er sich vom Chefposten des ELV zurückgezogen. ©  André Schulze

Jörn Dünzel wirkt entspannt, wenn er über die vergangenen Tage spricht. Denn die markierten das Ende einer Ära. Seit 2012 war der 61-jährige Nieskyer als Präsident das Gesicht des Eislaufvereins für die Öffentlichkeit. Er musste herhalten, wenn Niederlagenserien der Tornados zu erklären waren, wenn es zwischen Verein und Fans kriselte und es teils auch medial ordentlich zur Sache ging. Nun hat er seinen Posten als Vereinschef aufgegeben. Nicht aus sportlichen, finanziellen oder zwischenmenschlichen Gründen. Sondern weil ihm der für einen ehrenamtlich arbeitenden Präsidenten anfallende Zeitaufwand einfach zuviel geworden ist. Dünzel leitet hauptberuflich schon seit vielen Jahren eine große, von Görlitz bis Weißwasser aktive Versicherungsagentur, deckt mit insgesamt rund 50 Mitarbeitern nun aber auch den Südkreis ab. „Kurz nachdem ich dieses Angebot bekam, habe ich den Vereinsvorstand informiert, wollte meine Entscheidung aber nicht an die große Glocke hängen.“ Deshalb erfuhren die Mitglieder erst vor ein paar Tagen bei der Jahreshauptversammlung davon. So verfügt der ELV derzeit über keinen Präsidenten. Die Verantwortung liegt nun bei Gerd Jandik und Elke Weinig, dem Vorstandsvorsitzenden und seiner Stellvertreterin.

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