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Wie viele Sozialwohnungen braucht Dresden?

Investoren sollen in der Stadt stärker in die Pflicht genommen werden. Die halten die Forderungen für nicht umsetzbar.

Im Revitalis-Quartier an der Kreuzkirche entstehen auch Sozialwohnungen.
Im Revitalis-Quartier an der Kreuzkirche entstehen auch Sozialwohnungen. © René Meinig

Wenn der Stadtrat zustimmt, sollen Wohnbau-Investoren in Dresden künftig bis zu 30 Prozent Sozialwohnungen bauen. Eine Forderung, mit der Dresden nicht allein dasteht. Hamburg hat es vorgemacht, Berlin und München auch. Freiburg fordert sogar einen Anteil von bis zu 50 Prozent. Angesichts von 50.000 Haushalten in Dresden, die laut Linke-Fraktionschef André Schollbach Anspruch auf einen Wohnberechtigungsschein haben, ist das eine berechtigte Forderung. Zumal die Bevölkerung bis 2030 wahrscheinlich auf 590.000 Einwohner wachsen wird, und die Mieten steigen.

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