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Feuilleton

Premiere vom Wochenende - die Rezension

„Kasimir und Karoline“ wird im Staatsschauspiel Dresden zur Tragödie eines Paares, das sich nach Wärme sehnt.

Viktor Tremmel und Anja Laïs sind Kasimir und Karoline. © Sebastian Hoppe

Karoline will sich auf dem Münchner Oktoberfest amüsieren. Eis essen, Achterbahn fahren, den Alltag vergessen. Kasimir hat seine Stelle als Chauffeur verloren und keine Lust auf Ringelpiez mit Anfassen. Dem Arbeitslosen ist nicht nach Feiern zumute. „O Gott, nur weil du abgebaut worden bist, soll ich vielleicht weinen?“, sagt sie. „Gönnst mir ja schon gar kein Vergnügen, du Egoist, du Pessimist.“ Er entgegnet: „Ein jeder intelligente Mensch ist ein Pessimist.“

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