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Görlitz

Privatleben steht hintenan

Daniela Pfeiffer über die Lage bei der Berufsfeuerwehr Görlitz

Symbolbild
Symbolbild © Montage: SZ-Bildstelle

Wer würde da nicht seinen Arbeitgeber verfluchen: Die freien Tage sind gestattet und verplant, da kommt der Anruf vom Chef. Es sei Notstand, man werde auf Arbeit gebraucht. In der Görlitzer Berufsfeuerwehr passiert das regelmäßig. Aber was bleibt dem Einzelnen dann schon übrig, als die privaten Pläne über den Haufen zu werfen und ein weiteres Mal einzuspringen. Dass das nicht motivierend ist, versteht sich von selbst.

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