merken

Sachsen

Pro-Chemnitz-Mitbegründer bleibt Anwalt

Eine Äußerung des Strafverteidigers Martin Kohlmanns sorgte für Empörung bei Richtern. Die Anwaltskammer sieht jedoch keine Verletzung seiner Berufspflichten. 

Martin Kohlmann bei einer Demonstration von Pro Chemnitz im vergangenen Jahr vor dem Fußballstadion. © Archivfoto: Paul Sander

Eine umstrittene Äußerung des Chemnitzer Rechtsanwalts Martin Kohlmann im Terrorprozess gegen die Gruppe Freital bleibt ohne Konsequenzen.  Das berufsrechtliche Verfahren der Rechtsanwaltskammer Sachsen gegen ihn sei eingestellt worden, sagte  Kohlmann am Freitag. Eine Verletzung seiner beruflichen Pflichten sei bei der Untersuchung nicht festgestellt worden. Die Rechtsanwaltskammer äußerte sich auf Anfrage der SZ nicht zu dem Fall.  

Sie möchten wissen, wie es weitergeht?

Mit Sächsische.de im Abo lesen Sie die Geschichten aus Dresden und Ihrer Region, die Sie sonst verpassen!

Plus-Abo

Vorteilsangebot

  • Sofortige Freischaltung
  • Sofort Zugriff auf alle Inhalte
  • Monatlich kündbar

1. Monat gratis

danach 9,90€/mtl.

Abo auswählen

Sie sind bereits Digital-Abonnent? Hier anmelden