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Bischofswerda

Problemhaus wird gesichert

Es geht um die Abwehr von Gefahren für Fußgänger und Autofahrer. Solange bleibt die „Kinostraße“ in Bischofswerda für den Durchgangsverkehr gesperrt.

Das Baugerüst steht. Voraussichtlich ab diesem Montag wird das Gebäude an der „Kinostraße“ gesichert.
Das Baugerüst steht. Voraussichtlich ab diesem Montag wird das Gebäude an der „Kinostraße“ gesichert. © Steffen Unger

Bischofswerda. Das Haus an der Schiebocker „Kinostraße“, von dessen Fassade vor einer Woche ein großer Steinbrocken auf den Fußweg herabfiel, ist seit vergangener Woche eingerüstet. Damit wurde der erste Teil der Notsicherungsmaßnahmen realisiert, sagte Bischofswerdas Oberbürgermeister Holm Große (parteilos) am Freitag der SZ. Mit Beginn dieser Woche folgt der zweite Teil – Sicherungsarbeiten im und am Haus, damit von dem seit vielen Jahren unbewohnten Gebäude keine weiteren Gefahren für die Öffentlichkeit ausgehen. Das Gerüst wurde von der Bischofswerdaer Firma Kaiser gestellt. Mit den jetzt beginnenden Sicherungsarbeiten wurde der Rammenauer Dachdeckerbetrieb Tübel beauftragt. Baustatiker Jürgen Hantusch bereitete die Notsicherung vor und betreut sie fachlich. Am Freitag befand sich das Notsicherungskonzept für den zweiten Teil in der Feinabstimmung, sagte Holm Große.

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