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Projekt Geopark Tharandter Wald lädt zur Diskussion

Wie ist das touristische Potenzial der Region besser zu nutzen? Darüber können Interessierte am 13. April debattieren.

Von Verena Weiß

Anlässlich des geplanten Projektes Geopark Tharandter Wald und dessen Chance für den Tourismus in der Region findet am Sonntag, dem 13. April, um 10 Uhr ein Frühschoppen im Parkhotel Forsthaus in Kurort Hartha statt. Dazu laden die Mitglieder des Fördervereins „Geologie im Tharandter Wald“ ein. Dabei soll die Machbarkeit des Geoparks Tharandter Wald – am Mittelpunkt Sachsens und der Sächsisch- Böhmischen Silberstraße – diskutiert werden. Anwesende der Diskussionsrunde sind Klaus Brähmig (CDU), Bundestagsmitglied und Vorsitzender des Tourismusausschusses im Deutschen Bundestag, außerdem Vertreter der Landesstiftung für Natur und Umwelt, der Ile-Region Silbernes Erzgebirge, des Wirtschaftsministeriums, des Gewerbevereins Tharandt und Mitglieder der Vereine „Geologie im Tharandter Wald“, der Gästeführer Erzgebirge sowie der Regionalgruppe Tharandter Wald und Umgebung. Moderator der Diskussionsrunde ist Manfred Böhme, Direktor des Landestourismusverbandes Sachsens. „Uns geht es darum, unter welchen Bedingungen es realistisch ist, unter diesem Titel die Einmaligkeit und Vielfältigkeit des Tharandter Waldes und seiner angrenzenden Region zur Qualitätssteigerung des touristischen Angebotes für Gäste zu verbessern“, erklärt Rolf Mögel, Gästeführer und Vorsitzender des Fördervereins Geologie im Tharandter Wald. Wichtig sei in diesem Zusammenhang, dass alle angrenzenden Kommunen und touristischen Leistungsträger in dieses Projekt mit einbezogen werden, auch um ein einheitliches Auftreten nach außen zu sichern. Auch die Bürgermeister umliegender Kommunen seien deshalb auf die Veranstaltung und ihre Inhalte aufmerksam gemacht worden.

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Das Projekt Geopark Tharandter Wald steht in engem Zusammenhang mit einem Besucherzentrum, das laut Mögel in Zusammenarbeit mit der Landesstiftung für Natur und Umwelt künftig im Ortsteil Grillenburg eingerichtet werden könnte. Hier, im alten Schlossensemble, will die Einrichtung sich in Zukunft selbst niederlassen.

Anmeldungen für die Veranstaltung am 13. April nimmt Rolf Mögel unter  035203 2530 entgegen.