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Protest gegen Ferdinandplatz-Turm

Die Neumarkt-Wächter in Dresden lehnen den geplanten Hochpunkt gänzlich ab. Auch im Stadtrat regt sich Widerstand.

Das potenzielle Hochhaus erzürnt Dresdens verlässlichste Architektur-Kritiker. © BARCODE Architects / Landeshauptstadt Dresden

Einen Tag vor der Entscheidung, wie der Ferdinandplatz inmitten von Dresden nun bebaut wird, sind am Donnerstag die Positionen abgesteckt worden. „Frauenkirche und Rathausturm dürfen nicht verdeckt werden“, sagte Linke-Stadtrat Tilo Wirtz zu dem Rathaus, das die Stadtverwaltung dort plant. Bestandteil wäre ein Turm, der laut Bebauungsplan-Entwurf zwischen 30 und 60 Meter hoch werden könnte. Auch von der Neustadt her dürfe die Altstadtansicht nicht gestört werden, so Wirtz weiter.

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