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Prüfer suchen Risse an Albertbrücke

Die Stadt sorgt jetzt dafür, dass von der desolaten Albertbrücke bis zur Sanierung nicht noch größere Gefahren ausgehen. Denn das historische Bauwerk verfällt zusehends. Beim jüngsten Brücken-TÜV wurde...

Die Stadt sorgt jetzt dafür, dass von der desolaten Albertbrücke bis zur Sanierung nicht noch größere Gefahren ausgehen. Denn das historische Bauwerk verfällt zusehends. Beim jüngsten Brücken-TÜV wurde es von den Experten mit der Note 4,0 bewertet, der schlechtesten aller möglichen in der Richtlinie für Bauwerksprüfung. Jetzt lässt das Straßenbauamt an den Brückenbögen prüfen, ob sie noch für den Schiffsverkehr sicher sind.

Fachleute des Berliner Ingenieurbüros Paul suchen nach Schäden wie Rissen, losen Steinen und Verformungen, teilt die Stadt mit. Das geschieht von einem Schubschiff aus, auf dem eine Hebebühne steht. Auf der begutachten die Spezialisten die kritischen Stellen. Derartige Prüfungen müssen jetzt regelmäßig durchgeführt werden, um Gefahren auszuschließen. Die jetzige Untersuchung kostet 18 000 Euro.

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Im vergangenen Monat hatten mit Leitungsverlegungen die ersten Vorarbeiten an der Albertbrücke begonnen. Ende Mai fängt die Sanierung an. Zwei Monate später soll die Elbquerung bis Juni 2015 für den Kfz-Verkehr gesperrt werden. Geplant ist, die Sanierung spätestens im Juni 2016 zu beenden. (SZ/phi)