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Psychiatrie-Verband zeigt heute Film

Im Rahmen des Festivals „Kamera Sensibel“ ist im Theater „Vincent will Meer“ zu sehen.

Seit 2006 veranstaltet der Landesverband Gemeindepsychiatrie Sachsen jährlich das Filmfestival „Kamera Sensibel“. Bei diesem Festival wird in verschiedenen Kinos in Sachsen ein Film gezeigt, der sich mit dem Thema psychische Erkrankungen auseinandersetzt. Der Film wird meist in kleineren Programmkinos oder Hochschulen gezeigt. Der Landesverband möchte in diesem Rahmen Menschen zu psychischen Erkrankungen sensibilisieren und informieren sowie Hilfen vor Ort aufzeigen. Gezeigt wird ab 17.30 Uhr der Film „Vincent will Meer“. Darin geht es um Vincent und seine Mutter, deren letzter Wunsch es war, noch einmal das Meer zu sehen. Doch jetzt ist die Mutter tot und ihre Asche in einer Bonbondose unter Vincents Bett. Er will ihr diesen letzten Wunsch erfüllen und wartet nur auf eine Gelegenheit, aus dem Heim, in dem er wegen seines Tourette-Syndroms sitzt, auszureißen. Gemeinsam mit der magersüchtigen Marie, dem zwanghaften Alexander und dem geklauten Auto der Heimärztin Dr. Rose macht er sich auf dem Weg nach Italien ans Meer. Es beginnt eine abenteuerliche, folgenreiche Reise. Vor dem Film gibt es eine Information zu den aktuellen Angeboten für psychisch kranke Menschen im Raum Zittau. Außerdem wird es eine kurze fachliche Einführung zu den (psychischen) Besonderheiten der Hauptfiguren des Films geben. Am Ende laden die Veranstalter zum Gespräch ein. (SZ)

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