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Radeberger Schüler siegt bei „Jugend forscht“

Der Radeberger Gymnasiast Felix Knothe gehört zu den besten Nachwuchsforschern in Sachsen. Er ist einer der Sieger des Landeswettbewerbes „Jugend forscht“. Der 17-jährige Schüler des Humboldt-Gymnasiums Radeberg überzeugte die Jury im Fachgebiet Geo- und Raumwissenschaften.

Der Radeberger Gymnasiast Felix Knothe gehört zu den besten Nachwuchsforschern in Sachsen. Er ist einer der Sieger des Landeswettbewerbes „Jugend forscht“. Der 17-jährige Schüler des Humboldt-Gymnasiums Radeberg überzeugte die Jury im Fachgebiet Geo- und Raumwissenschaften. Er hatte eine Arbeit mit dem Thema verfasst: „Stimulierung der mikrobiellen Bodenaktivität mittels Zugabe von Nährstoffen bei Böden unterschiedlicher Fruchtbarkeit beziehungsweise Schädigung.“ Der junge Mann wird den Freistaat Sachsen beim Bundeswettbewerb von Jugend forscht vertreten. Er findet ab Ende Mai in Künzelsau in der Nähe von Heilbronn statt.

Jan van der Kamp, ebenfalls vom Radeberger Humboldt-Gymnasium, erhielt einen zweiten Preis für seine Arbeit „Rendezvous-Konzept am Schienenverkehrsknoten Dresden“ Dabei beschäftigt er sich mit dem Schienenpersonennahverkehr am Hauptbahnhof Dresden. Hauptschwerpunkt sind dabei die Taktzeiten der Züge. Ziel ist es, die Wartezeiten für Reisende möglichst kurz zu halten. Zu dem Regionalwettbewerb waren in diesem Jahr 36 Arbeiten zu Themen aus Naturwissenschaften, Mathematik und Technik zugelassen. Sie stammen von 45 Schülern. (SZ)

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