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Warum Bischofswerda keine Fahrradstadt ist

Viele gefährliche Stellen, fehlende Radwege und Abstellplätze - Radfahrer haben es in Schiebock schwer. Doch es gibt Hoffnung, dass es bald besser wird.

Von Ingolf Reinsch
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Dirk Hladik fährt oft mit dem Rad, obwohl es in Bischofswerda viele gefährliche Stellen gibt - zum Beispiel hier am Altersheim an der Bautzener Straße. Da mündet der Radweg unmittelbar vor einer vielbefahrenen scharfen Kurve in die Straße.
Dirk Hladik fährt oft mit dem Rad, obwohl es in Bischofswerda viele gefährliche Stellen gibt - zum Beispiel hier am Altersheim an der Bautzener Straße. Da mündet der Radweg unmittelbar vor einer vielbefahrenen scharfen Kurve in die Straße. © SZ/Uwe Soeder

Bischofswerda. Nur knapp fünf Prozent aller Wege in Bischofswerda werden mit den Rad zurückgelegt. Damit belegt die Stadt im sachsenweiten Vergleich einen hinteren Rang, teilt der Allgemeine Deutsche Fahrradclub (ADFC) mit. 

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