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Rechtsfragen zu neuen Blitzern in der Stadt sind jetzt geklärt

Die letzten noch ungeklärten Fragen, um neue Blitzerstationen in Radebeul installieren zu können, sind jetzt geklärt. Das sagte Ingolf Zill von der Verkehrsbehörde auf Nachfragen der SZ. Offene Fragen waren beispielsweise solche zur Auswertung der Blitzerfotos.

Die letzten noch ungeklärten Fragen, um neue Blitzerstationen in Radebeul installieren zu können, sind jetzt geklärt. Das sagte Ingolf Zill von der Verkehrsbehörde auf Nachfragen der SZ.

Offene Fragen waren beispielsweise solche zur Auswertung der Blitzerfotos. Die Vorauswertung dazu wird von Mitarbeitern der beauftragten Firma erledigt. Diese sichten die Fotos und setzen dort einen Haken, wo die Lichtbilder, der notwendigen Qualität entsprechend, verwendet werden können. Die konkreten Daten zu den Kennzeichen am Fahrzeug und dem Halter werden dann erst vom dafür geschulten Mitarbeiter im Ordnungsamt in Flensburg erfragt. Wie Zill erläuterte, werden auch die Mitarbeiter für die Fotoauswahl von Tüv und Dekra dafür zertifiziert.

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Die Stadt plant, im kommenden Jahr in Radebeul mindestens an drei Standorten neue Blitzer aufzustellen. Die Geräte sollen von einer Spezialfirma gemietet werden. Ob an die Stelle des bis zum Frühjahr installierten Blitzers in Serkowitz wieder einer gestellt wird, ist allerdings noch offen. Die bisher genannten Orte sollen Waldstraße, Meißner Straße vor Wackerbarth und Wilhelm-Eichler-Straße sein. (SZ/per)