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Bischofswerda

So sorgt die Wasserversorgung für Dürrejahre vor

Die Wasserversorgung Bischofswerda stellt sich auf den Klimawandel ein. Auch, indem sie Partner sucht.

© dpa

Bischofswerda. Im Jahr 2018 trockneten zahlreiche Hausbrunnen zwischen Bischofswerda, Pulsnitz und Radeberg aus. „Es gab verstärkt Anfragen von Eigentümern, deren Grundstück wegen der abgeschiedenen Lage nicht am zentralen Versorgungsnetz ist, es anzuschließen“, sagt Klaus Riedel, Geschäftsführer der Wasserversorgung Bischofswerda GmbH (WVB). So dramatisch wie im vergangenen Jahr, als selbst die WVB zeitweilig die Versorgung eines Großabnehmers in der Industrie drosseln musste, um ausreichend Trinkwasser für die Bevölkerung liefern zu können, ist es in diesem Jahr nicht. Doch normalisiert hat sich der Grundwasserspiegel seit dem Dürrejahr 2018 noch lange nicht. Klaus Riedel verweist im SZ-Gespräch auf Aussagen der sächsischen Umweltbehörden, wonach es sechs Wochen hintereinander regnen müsste, um den früheren Pegel zu erreichen. Und er erläutert, wie sich der Trinkwasserzweckverband Bischofswerda-Röderaue und die WVB als dessen Dienstleister auf die Herausforderungen einstellen.

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