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Neue Kurven für die Spree

Nördlich von Bautzen kehren Biber und Fischotter an den Fluss zurück. Ein aufwendiger Umbau macht es möglich.

Von Franziska Springer
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Sachsens Umweltminister Wolfram Günther (r.) und Alexander Bonde von der DBU Naturerbe überzeugten sich am Montag von der geglückten Renaturierung der Spree. 6,2 Millionen Euro haben Freistaat und BDU in das Projekt investiert.
Sachsens Umweltminister Wolfram Günther (r.) und Alexander Bonde von der DBU Naturerbe überzeugten sich am Montag von der geglückten Renaturierung der Spree. 6,2 Millionen Euro haben Freistaat und BDU in das Projekt investiert. © SZ/Uwe Soeder

Malschwitz. Landschaftsökonom Jan Peper steht am Altarm der Spree nahe Lömischau am Flussufer und blickt zufrieden über das Gewässer. Am anderen Spree-Ufer treibt ein großer Baumstamm im seichten Wasser. Wenige Meter weiter markieren ein Stumpf und zahllose Holzspäne die Stelle, an der ein Biber seinem Tagewerk nachging und den Baum zu Fall brachte. Hinter dem Stamm zeichnet sich im klaren Wasser eine Sandbank ab. Geformt hat sie ein Teil der gegenüberliegenden Uferböschung. Die Abbruchkante ist deutlich zu sehen.

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