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Rentenberatung schließt

Im Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge wird es keine ständige Rentenberatungsstelle der Rentenversicherung mehr geben. Die Stelle auf der Dohnaischen Straße in Pirna schließt zum 2. März. Das kündigt die Deutsche Rentenversicherung Mitteldeutschland an.

Im Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge wird es keine ständige Rentenberatungsstelle der Rentenversicherung mehr geben. Die Stelle auf der Dohnaischen Straße in Pirna schließt zum 2. März. Das kündigt die Deutsche Rentenversicherung Mitteldeutschland an. Wer sich persönlich zu Renten- oder Reha-Fragen beraten lassen möchte, muss künftig nach Dresden, Bautzen oder Freiberg fahren oder eines der ehrenamtlichen Angebote wahrnehmen.

Termin-Anfragen für Pirna werden bereits jetzt nicht mehr angenommen, teilt die Rentenversicherung auf SZ-Anfrage mit. Hintergrund der Schließung sind Sparmaßnahmen. Die Behörde hatte in den vergangenen Jahren schon Beratungsstellen geschlossen, wie die in Freital oder in Dippoldiswalde. Regelmäßig wird jedoch im Rathaus Dippoldiswalde am zweiten Mittwoch im Monat eine Sprechstunde bei dem ehrenamtlichen Rentenberater Klaus-Peter Winkler aus Kreischa angeboten. Winkler hat früher bei einer Krankenkasse gearbeitet. Daher hat er Fachwissen im Sozialrecht. Er kommt auch zu Ratsuchenden in die Wohnung. Es gibt im Landkreis noch weitere ehrenamtliche Rentenberater. (SZ)

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Beratungsstelle Dresden:  0351 44573357. Termine in Dippoldiswalde (an jedem zweiten Mittwoch im Monat) über  035206 279965 oder 0172 3579531.

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