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Rentiere für den Wildpark

Der Wildpark Osterzgebirge in Hartmannmühle bekommt Zuwachs. In dieser Woche werden zwei Rentiere erwartet, informierte Wildparkleiter Frank Gössel jüngst den Altenberger Stadtrat. Eigentlich sind die beiden Tierdamen aus dem hohen Norden schon da.

Der Wildpark Osterzgebirge in Hartmannmühle bekommt Zuwachs. In dieser Woche werden zwei Rentiere erwartet, informierte Wildparkleiter Frank Gössel jüngst den Altenberger Stadtrat. Eigentlich sind die beiden Tierdamen aus dem hohen Norden schon da. Sie stammen aus Schweden, sind bereits vor einigen Tagen ganz legal nach Deutschland eingereist und befinden sich zurzeit in Quarantäne. Das ist üblich, um eventuelle Krankheiten auszuschließen, damit sie nicht eingeschleppt werden und sich hier weiterverbreiten können. Diese Woche läuft die dafür vorgeschriebene Frist ab, und die beiden Rentiere können abgeholt werden.

Der Wildpark musste für die Neuanschaffung 2 000 Euro hinblättern. Möglich gemacht hat das Wildpark-Chef Gössel mit seinem Team, das unermüdlich Spenden einwirbt. So hat auch der ehemalige Geschäftsführer vom Regionalverkehr Dresden, Dieter Unger, bei seiner Verabschiedung in den Ruhestand auf Geschenke verzichtet und stattdessen um Spenden für den Wildpark geworben. Herausgekommen ist ein stattlicher Betrag, mit dem nun die beiden Rentiere gekauft werden konnten. (SZ/ks)

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