merken

Pirna

Retten ohne Rettungsweg

Ein Szenario, das so noch nie geübt wurde: Bei Schmilka entgleist ein Zug mit 300 Passagieren. Es gibt Tote und Verletzte.

Diesen alten Zug hat die Deutsche Bahn für die Übung zur Verfügung gestellt. Die Strecke war von 16.30 Uhr bis kurz nach 23 Uhr zwischen Krippen und Schöna gesperrt.
Diesen alten Zug hat die Deutsche Bahn für die Übung zur Verfügung gestellt. Die Strecke war von 16.30 Uhr bis kurz nach 23 Uhr zwischen Krippen und Schöna gesperrt. © Marko Förster

Als am Sonnabend kurz nach 17 Uhr die Sirenen angehen, spielen sich in einem Zug dramatische Szenen ab. Menschen schreien laut, hämmern an die Wände und Scheiben des Waggons, einige laufen panisch hinaus ins Freie. Luise Schmidtke aus Dresden sagt kurze Zeit später: „Die meisten spielten so echt mit, dass mir tatsächlich etwas angst und bange wurde.“ Die 19-Jährige war wie 300 andere als Komparsin an der größten sächsischen Katastrophenschutzübung der letzten Jahre – Schöna 2019 – beteiligt.

Sie möchten wissen, wie es weitergeht?

Mit Sächsische.de im Abo lesen Sie die Geschichten aus Dresden und Ihrer Region, die Sie sonst verpassen!

Plus-Abo

Vorteilsangebot

  • Sofortige Freischaltung
  • Sofort Zugriff auf alle Inhalte
  • Monatlich kündbar

1. Monat gratis

danach 9,90€/mtl.

Abo auswählen

Sie sind bereits Digital-Abonnent? Hier anmelden