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Rettungsleitstelle kurz vorm Umzug

Für die Bürger ändert sich nur wenig. Das Landratsamt informiert über die wichtigsten Rufnummern.

Von Regine Schlesinger

Nur noch elf Tage, dann ist die Rettungsleitstelle Dippoldiswalde Geschichte. Ab 1. Juli werden die acht Mitarbeiter der Dippser Feuerwehr- und Rettungsleitstelle, die bisher in dem DRK-Gebäude an der Rabenauer Straße saßen, die Notrufe aus der Region in Dresden entgegennehmen.

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Für die Bürger, welche ab Juli bei Bränden, Not- oder Unfällen mit der Nummer 112 in der integrierten Regionalleitstelle in Dresden landen, ändert sich nichts, versichert das Landratsamt. Der Notruf werde genauso bearbeitet wie bisher in Dippoldiswalde.

Die Kreisverwaltung geht davon aus, dass durch die moderne Technik, die in Dresden vorhanden ist, künftig die Gefahr eines Ausfalls des Notrufsystems deutlich geringer ist. Außerdem sei eine schnellere Alarmierung der Retter möglich. Durch das neue Einsatzleitprogramm können die Disponenten mehr Informationen auswerten und abrufen, als das bisher an den alten Standorten möglich war. Sogar örtliche Besonderheiten seien durch die Karten- und Luftbilddaten wesentlich besser zu erkennen, versichert die Behörde.

Wie für den Notruf gibt es auch für die Nummer des kassenärztlichen Bereitschaftsdienstes keine Vorwahl, gleich, ob von Festnetz aus, übers Mobiltelefon oder übers Internet diese Nummern gewählt werden. Beide sind auch kostenlos. Fürs Gehörlosenfax gilt zeitlich befristet auch noch die Faxnummer 03503 613329.