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Bautzen

Rohrwerke verdoppeln Mitarbeiter-Zahl

Das Bautzener Unternehmen DRS ist auf Wachstumskurs – und braucht dafür Platz. Als der Chef vom Aus der benachbarten Firma hörte, ergriff er seine Chance.

Andreas Seibel, Chef der DRS-Rohrwerke hat Grund zur Freude. Seit Juli gehört das Firmengebäude der ehemaligen Neuen WMS-Flocktechnik im Salzenforster Gewerbegebiet zu ihm. Die neue Produktionshalle nutzt der Chef nun als Lager. © SZ/Uwe Soeder

Nicht einmal ein Jahr ist vergangen, seit der ehemalige Chef der Neustädter Firma Gerodur bei den Bautzener Rohrwerken die Geschäftsführung übernommen hat. Kaum eingearbeitet, steht er vor einer großen Herausforderung. Bis Ende Dezember soll die Firma quasi verdoppelt werden. Das Unternehmen produziert Kunststoffleitungen. Rohre verschiedener Größen, die für die Bauindustrie wichtig sind. Die Nachfrage ist groß. So groß, dass die Firma wachsen muss, um alle Aufträge zu erfüllen. Stolz trägt Seibel die Zahlen vor. Bis Ende des Jahres wird das Umsatzvolumen von zehn Millionen auf 20 Millionen steigen. Gleichzeitig soll das Außenlager vergrößert werden. Aktuell stellt die Firma auf einer 17 000 Quadratmeter großen Fläche die fertigen Rohre ab. In wenigen Monaten wird den Rohrwerken eine 37 000 Quadratmeter große Lagerfläche zur Verfügung stehen – das entspricht fünf Fußballfeldern.

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