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Bischofswerda rettet ein Stück Mittelalter

Die Geschichte der Fronfeste reicht viele hundert Jahre zurück. Das sieht man dem Gebäude jetzt auch wieder an.

Von Ingolf Reinsch
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Am Turm der Fronfeste an der Dresdner Straße in Bischofswerda sind die Gerüste abgebaut. Ältere Einwohner sprechen auch vom Hungerturm.
Am Turm der Fronfeste an der Dresdner Straße in Bischofswerda sind die Gerüste abgebaut. Ältere Einwohner sprechen auch vom Hungerturm. © SZ/Uwe Soeder

Bischofswerda. An der Fronfeste in Bischofswerda ist das Baugerüst gefallen. Das Mauerwerk aus Bruchsteinen, ergänzt um Ziegel, bestimmt jetzt die Ansicht des Gebäudes. Jahrzehntelang war sie verborgen unter Putz. Eine Bausünde, die mit der Sanierung nun beseitigt wurde.  Künftig bleibt der Turm, der als Teil der mittelalterlichen Stadtbefestigung errichtet worden war und in seinem Keller ein Verließ beherbergte, unverputzt. 

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