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Russisches Fernsehen dreht in Großenhain

Rossija-Redakteur Alexander Emir-Shakh (links) greift gleich selbst zum Zeigestock, vertieft in ein Gespräch mit Dolmetscher Sergej Wilhelm und Bunker-Betreiber Marcel Reichel. © Kristin Richter

Kinder früherer Militärangehöriger wollen wissen, was aus der fremden Heimat geworden ist. Und sie besuchen.

Großenhain. Die sowjetischen Weststreitkräfte – das waren nicht nur Zehntausende Soldaten, die jahrelang in Mitteldeutschland stationiert waren – sie hatten über hundert Schulen in ihren Garnisonen. 

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